Een Gedicht vun de Plattschnackers
Harvstwind nu över de Stoppeln weiht,vörbi de schöne Summertied.
De Wind het nu no Norden dreiht, de Winter is nich mehr wiet.
De Dau ant Gras as Perlen blinkt int helle Morgenlicht,
af und an en Vogel singt, de dor an Himmel flücht.
Bunt sik de Blätter farvt in warmen Middachsunnenstrahl,
dat ward nu Harvst de Eckeln falln vun Eeckboom dohl.
Goldig glänzt de bunte Wald, de Himmel wiest en satte blau.
Doch langsam ward dat köhler bald, Nebel treckt öber Feld und Au.
De Schwulken sind no Süden flogen, de letzte Blöme sind ant bleun.
An goldig Oktoberdoge kann sik unse Haart nu freun.
Wenn düstere Wulken trübt dat Licht, denn kümmer di nich drum.
Bewohr di dine Toversicht, achter de Wulken schient doch de Sunn.
Wi leevt hier in Wohlstand, leeve Lüd, bedenk dat und si tofreden.
Gift veele Menschen de heb Not, de bitten jeden Dach
uk hüt noch um dat dächlich Brot.
För de Ernte wöt wi Danke segen, för dat wat bröcht het dat Feld,
alle kunn wi dorvun leben, wenn Freden weer op unse Welt.

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